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    Babywelt

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    Dein Baby ist sehr klein und empfindlich. Mit Babyartikeln in der passenden Größe fühlt es sich wohl. Bei Aosom findest du alle Babyartikel, die du brauchst, damit sich dein Baby geborgen und sicher ist. Dazu zählen Babybetten und Laufgitter, Babywannen und Töpfchen, Babystühle, Kinderwagen und Fahrradanhänger.

    Inhaltsverzeichnis

    Babybadewannen: Bequemes Baden für dein Baby
    Komfortable Babybetten für einen guten Schlaf
    Spiel und Spaß im Laufgitter
    Wenn dein Baby aufs Töpfchen muss
    Kinder-Fahrradanhänger: Gemeinsam sicher unterwegs
    Buggy und Kinderwagen: Praktische Kombi-Modelle
    Babystühle: Von Lernturm und Hochstuhl bis zum Boostersitz

    Babybadewannen: Bequemes Baden für dein Baby

    In den ersten Wochen und Monaten badest du dein Baby in einer Babybadewanne. Wichtig bei Babybadewannen ist, dass du dein Baby sanft baden kannst und dein Kleines sich entspannt. Babys sind bei der Badetemperatur noch sehr empfindlich. Die Wasser-Temperatur der Babybadewanne sollte am besten zwischen 36 und 38 Grad Celsius liegen. Das entspricht der eigenen Körpertemperatur. In der kleinen Babybadewanne lässt sich die Temperatur viel leichter regulieren als in der großen Badewanne.

    Auch wenn dein Baby schon aktiver ist und gerne im Wasser plantscht, kannst du noch die Babybadewanne verwenden. Damit dein Baby beim Baden sicher ist, sind Babybadewannen immer aus rutschfestem Kunststoff. Auch die Füße der Wanne sind rutschfest, damit sie einen sicheren Stand auf glatten Oberflächen hat. Am besten stellst du die Babybadewanne in die große Badewanne oder ins Waschbecken. Nach dem Baden lässt du das Wasser ganz einfach durch den integrierten Abfluss ab, indem du den Stöpsel hochziehst.

    Du fragst dich, wo du die Babybadewanne aufbewahrst? Viele Babybadewannen kannst du einklappen. Durch diese faltbaren Wannen sparst du Platz und badest dein Baby sicher und angenehm.

    Komfortable Babybetten für einen guten Schlaf

    Babybetten findest du in verschiedenen Ausführungen. Egal, ob du eine Babywippe oder ein Kinderbett suchst. Hier findest du die passende Schlafgelegenheit für deinen Nachwuchs.

    Für das kleine Nickerchen am Nachmittag eignet sich eine Babywippe. Darin liegt dein Baby in einer ergonomischen Schaukel mit einer weichen Auflage. Der Vorteil der Babywippe: Weil du sie überall aufstellen kannst, hast du dein Baby immer im Blick. In der Nacht schläft dein Kleines im Babybett. Bei dem Babybett achtest du darauf, dass es während dem Schlaf nicht aus dem Bett fallen kann.

    Dabei helfen Babybetten mit festem oder abnehmbaren Seitengitter. Alternativ kannst du auch einen Rausfallschutz aus Stoff am Bett anbringen. So einen Rausfallschutz befestigst du ganz einfach mit dem integrierten Sicherheitsgurt am Bettrahmen. Auch wenn dein Baby schon zum Kleinkind heranwächst, solltest du auf ein sicheres Kinderbett achten. Dazu gehören ein Lattenrost nah am Boden und hohe, abgerundete Kanten.

    Spiel und Spaß im Laufgitter

    Mit der Zeit lernt dein Baby zu krabbeln und zu laufen. Damit sich dein Baby dabei nicht an harten Kanten verletzt, brauchst du ein Laufgitter.

    Ein Laufgitter ist eine Begrenzung, die entweder schon mit einem gepolsterten Boden ausgestattet ist oder in die man eine weiche Matte legt. Darauf kann dein Baby spielen und ist sicher aufgehoben. Dort macht es seine ersten Gehversuche. Wenn es stolpert und hinfällt, passiert nichts, da dein Kleines auf die weiche Matte fällt.

    Viele Laufgitter bestehen aus mehreren Teilen, die du so anordnest, wie du möchtest. So kannst du das Laufgitter in der Form aufbauen, die am besten in den Raum passt, egal ob das Laufgitter rechteckig oder quadratisch sein soll. Die Türen von Laufgittern haben ein eingebautes Schloss, damit dein Baby nicht herausfallen kann. Wenn du das Laufgitter transportieren möchtest, lässt es sich schnell wieder abbauen und zusammenklappen. Zusammengefaltet kannst du es auch im Wohnraum platzsparend verstauen, wenn du es gerade nicht benötigst. Auch Stufen können gefährlich für dein Baby sein, wenn es noch nicht richtig laufen kann. Mit einem Treppengitter bleibt dein Baby in Sicherheit.

    Wenn dein Baby aufs Töpfchen muss

    Sobald dein Baby aus den Windeln wächst, übt es aufs Töpfchen zu gehen. Das lernt es auf Töpfchen aus ungiftigem PE, die exakt an die Körpergröße deines Kindes angepasst sind. Dank der ergonomischen Form und der hohen Rückenlehne hat dein Baby einen guten Halt auf dem Töpfchen.

    Die Anti-Rutsch-Matte auf der Unterseite sorgt dafür, dass das Töpfchen nicht verrutscht. Egal, ob es auf Fliesen oder Parkett steht. Griffe an der Seite des Töpfchens geben deinem Baby zusätzlichen Halt und Sicherheit. Für dich als Elternteil ist ein Töpfchen leicht aufzubauen und zu reinigen. Es besteht aus dem Korpus, einem Eimer und dem Toilettensitz. Zuerst stellst du den Eimer in das Töpfchen und gibst dann den Toilettensitz darauf, der gleichzeitig als Spritzschutz dient. Mit einer gebogenen Bürste lässt sich das gesamte Töpfchen leicht reinigen, auch der untere Rand. Wenn du mit deinem auf Reisen bist, kannst du das Töpfchen einfach mitnehmen. Denn sie sind besonders leicht und braucht nicht viel Platz.

    Kinder-Fahrradanhänger: Gemeinsam sicher unterwegs

    Wenn du gern mit dem Fahrrad an der frischen Luft unterwegs bist, möchtest du den Ausflug auch mit deinem Kleinkind genießen.

    Wenn dein Kind noch zu klein für ein Kinderfahrrad ist, nimmst du es einfach in einem Kinder-Fahrradanhänger mit. Und auch in Städten liegen Kinder-Fahrradanhänger im Trend. Damit dein Kind während der Fahrt sicher ist, schnallst du es mit dem integrierten Sicherheitsgurt im Kinder-Fahrradanhänger an. Einige Modelle haben auch eine Schiebstange. Auf diese Weise kannst du mit deinem Kind im Fahrradanhänger joggen gehen.

    Buggy und Kinderwagen: Praktische Kombi-Modelle

    Gehst du mit deinem Baby spazieren, legst du es entweder in einen Buggy oder Kinderwagen. Beide Transportmöglichkeiten haben ihre Vorteile. Ein Buggy ist handlicher und lässt sich schnell zusammenklappen. Er eignet sich daher perfekt, um ihn immer im Kofferraum dabei zu haben und schnell einsatzbereit zu machen. Auch wenn dein Kind schon anfängt, kurze Strecken selbst zu laufen, ist der Buggy die erste Wahl. Während dein Kind selbst läuft, ist der leichte und sportliche Buggy keine Last für dich.

    Ein Kinderwagen ist in der Regel etwas schwerer, hat dafür aber eine gepolsterte Sitz- und Liegefläche und ist somit bequemer. Außerdem sind Buggys eher für flachen Untergrund ausgelegt, wie asphaltierte Bürgersteige. Wenn du also einen langen Spaziergang auf einem Waldweg machst, greifst du besser zu einem klassischen Kinderwagen. Heute gibt es praktische Kombimodelle, die die Vorteile von beiden Varianten vereinen. Viele Buggys verwandelst du durch die dazugehörige Babyschale in einen Kinderwagen.

    Dein Vorteil ist, dass du so nur ein Transportmittel kaufst und zwei verschiedene Sitz- und Liegemöglichkeiten für dein Kind hast. Alle Kinderwägen und Buggys haben ein verstellbares Dach und einen abnehmbaren Sicherheitsbügel. Mit der Feststellbremse gehst du sicher, dass der Buggy oder Kinderwagen nicht von selbst rollt. Wenn du gerne Sport machst, greifst du zu einem 2in1-Buggy für Jogger und Fahrradfahrer. Diese Buggies haben eine Schiebestange für Jogger.

    Beim Fahrradfahren befestigst du das Kombimodell an deinem Fahrrad. Sicherheitsgurte und Reflektoren schützen dein Kind. Für Kleinkinder gibt es auch Dreirad-Buggies. Darauf kann kein Kind je nach Lust treten. Wenn es zu müde ist, kannst du das Dreirad genauso wie einen Buggy schieben.

    Babystühle: Von Lernturm und Hochstuhl bis zum Boostersitz

    Im Esszimmer, in der Küche und im Bad benötigst du praktische Babystühle. Die helfen deinem Baby, auf der Höhe des Esstisches und des Waschbeckens zu sein. Babystühle haben eine rutschfeste und angenehme Polsterung. Eine verstellbare Rückenlehne und eine einstellbare Fußstütze geben deinem Baby zusätzlichen Halt. Babystühle haben einen Gurt, der dein Baby schützt. So kann es nicht aus dem Babystuhl fallen.

    Wenn du dein Baby füttern möchtest, bringst du einfach ein Tablett an den Babystühlen an. Du machst dir Sorgen, dass dein Baby den Stuhl zum Wackeln bringt und das Polster mit Brei bekleckert? Keine Sorge, die Stuhlbeine sind rutschfest und gewährleisten einen sicheren Stand. Und die Polsterung von Babystühlen ist aus einem speziellen Stoff, der sich leicht mit einem feuchten Tuch und einer milden Seife reinigen lässt. Falls du den Babystuhl gerade nicht brauchst, klappst du die Stuhlbeine einfach zusammen und verstaust ihn platzsparend.

    Eine Alternative zum klassischen Hochstuhl ist der Boostersitz. Das ist ein aufblasbarer Hochstuhl aus Stoff. So ein Boostersitz ist perfekt für Restaurantbesuche und den Urlaub. Zusätzlich zum Hochstuhl sind auch Lerntürme hilfreich. Das sind kleine Hocker mit höhenverstellbaren Treppchen. Lerntürme kannst du bequem auf die Größe deines Kleinkindes einstellen. Beim Zähneputzen kann dein Kind einfach selbst auf die Höhe des Waschbeckens steigen.